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Ich spreche zu euch, weil ihr jetzt an einem Punkt angekommen seid an dem ihr entscheiden müsst wie es weitergeht mit euch und eurem Leben.

Ihr merkt selbst an welche Grenze ihr angekommen seid – ihr merkt es physisch und oder seelisch.

Jeder von euch  - ihr habt jetzt die Wahl was ihr daraus macht.

Zusammen mit meinen Freunden und Brüdern auf dieser Seite des ätherischen seins haben wir euch geholfen zu wachsen, die Dinge zu sehen und ihnen ins Auge zu schauen.

Trotzdem habt ihr vielfach die Hinweise übersehen oder übersehen wollen.

Ja es hat viel mit eurer Komfortzone zu tun – ihr wollt diese nicht verlassen aus Angst was sich dahinter zeigt. Die großartigen Veränderungen die es in eurem Leben kann, wenn ihr aus der Komfortzone, die euch belastet, aussteigt.

In der Komfortzone lebt es sich scheinbar so einfach – nichts verändert sich, alles ist sicher. Doch ist es wirklich sicher? Viele von euch merken genau jetzt nichts ist sicher, alles ist nur scheinbar.

Nun heißt es aus diesem Bereich auszutreten und einen neuen Weg zu suchen und einzuschlagen. Lebt ein neues Leben - ein neues Bewusstsein. Nichts ist so wichtig, dass es euch einschränkt in eurem SEIN. Geld ist nur sekundär wichtig – auch wenn Ihr es in vielen Inkarnationen als Grundlage eures Seins entdeckt habt. Alles was ihr daraus macht spielt den Mächtigen dieser Welt in die Hände – Geld, Geld, Geld. Steigt aus aus diesem Hamsterrad, bereinigt eure Gedanken und Gefühle zum Thema Geld und seht was wirklich wichtig ist.

Das Licht in euch ist das was leuchtet und den Menschen die Einsicht bringen kann, wie es weitergehen kann. Seht dieses Licht als das was es ist, als GROSSARTIGES SEIN. Als Liebe, pure Liebe die ihr seid. Geht zurück zu eurem Ursprung, kommuniziert mit eurer Seele und ihr werdet sehen dass die Liebe zu euch das größte ist, was es gibt. Und dass ihr die Fähigkeit entwickeln könnt diese Liebe zu verschenken, großzügig und immer und immer wieder, wenn ihr es schafft euch als das anzusehen, was ihr seid. Ein Licht voller Liebe und Frieden.

Dann hört auch das Kämpfen auf, das kämpfen um jedes Stück „Besitz“. Ihr müsst nicht mehr kämpfen, das habt ihr lange genug getan. Schenkt euch selbst diese Möglichkeit den Frieden in Euch selbst zu entdecken und zu leben. Den Menschen um Euch herum den Frieden zu schenken, dass auch sie ruhiger werden und ihr Sein als Licht wahrnehmen können und leben können. Um zum Frieden in sich selbst zu finden und dieses nach außen zu strahlen. Je mehr von euch strahlen, je mehr Frieden und Liebe wird es auf der Erde, im Universum, in dieser Galaxie und darüber hinaus geben.

Alle von uns stehen hier und warten darauf, dass ihr diesen wichtigen Schritt macht, dass ihr es schafft  aus eurer Komfortzone zu treten, zu sehen, wer ihr wirklich seid und dieses vorzuleben um andere Wesenheiten um euch herum genau dazu zu bringen, dieses zu sehen und auch leben zu wollen. Und dann ist das gemeinsame, das WIR wichtiger als Geld, Haus, Besitztum.

Schaut Euch an – was habt ihr jetzt: Ihr habt einen Tempel, den ihr ausreizt bis zum allerletzten, dem ihr alles entzieht an Liebe und dem ihr nicht die Aufmerksamkeit schenkt, die ihm gebührt – als Tempel für Eure Seele zu wirken. Wie oft sagt ihr, dass es wichtig ist Gebäude zu erhalten die Geschichte haben – Eure Seele hat Geschichte (Anm. aus ihren Inkarnationen) und hat ein Gebäude, doch wie geht ihr mit diesem Gebäude um. Lieblos, freudlos und wenig Aufmerksamkeit schenkend. Und dann wundert ihr euch wenn in diesem Gebäude Risse entstehen, Risse, die nicht zu heilen sind. Risse, die euch zeigen sollen, es muss sich etwas ändern. Sonst geht euer Gebäude kaputt, bricht in alle Einzelteile und ist nicht mehr zu retten. Jetzt ist es an der Zeit euer Verhalten und eure Lebensweise zu ändern um dem wahren ICH in euch die Möglichkeit zu geben in eurem Tempel zu wirken.

Wir sind bereit euch hierbei zu helfen und viele Wesen auf Erden sind bereit euch hierbei zu helfen und euch den Tempel zu reparieren. Wenn ihr danach sorgsam damit umgeht! Macht es Euch bewusst! Wir sind für euch da.

Hier spricht St. Germain

© Kerstin Ajasha Overath  

Translation Barbara Isabella Brown

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